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	<title>Jugendsozialarbeit an den Grundschulen in Oberhaching und Deisenhofen</title>
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		<title>Marburger Konzentrationstraining</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haßdenteufel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Marburger Konzentrationstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieter Krowatschek, Sybille Albrecht &#38; Gita Krowatschek Marburger Konzentrationstraining für Schulkinder (MKT-K) Von Konzentrationsstörungen bei Kindern spricht man, wenn diese ihre Aufmerksamkeit nicht einer Situation entsprechend steuern können, d.h., wenn es ihnen schwerfällt sich einer Sache gezielt zuzuwenden, dabei zu bleiben, Unwichtiges auszublenden und Aufgaben in angemessener Zeit zu bearbeiten. Im schulischen Alltag werden zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieter Krowatschek, Sybille Albrecht &amp; Gita Krowatschek</p>
<h1>Marburger Konzentrationstraining für Schulkinder (MKT-K)</h1>
<p style="text-align: justify;">Von Konzentrationsstörungen bei Kindern spricht man, wenn diese ihre Aufmerksamkeit nicht einer Situation entsprechend steuern können, d.h., wenn es ihnen schwerfällt sich einer Sache gezielt zuzuwenden, dabei zu bleiben, Unwichtiges auszublenden und Aufgaben in angemessener Zeit zu bearbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im schulischen Alltag werden zwei Gruppen von unkonzentrierten Kindern unterschieden, „unkonzentriert und unruhig“ und „vorwiegend unkonzentriert“. Das MKT richtet sich an beide Gruppen, gleichzeitig versteht es sich als Übungsprogramm welches allen Kindern zugutekommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus Konzentrationsstörungen resultieren sehr häufig Leistungsprobleme, die Kinder können nicht die Leistung zeigen, die sie von ihrer Intelligenz her erbringen könnten. Aus Leistungsproblemen entstehen nicht nur Verhaltensauffälligkeiten wie aggressives Verhalten oder Ängste, es entsteht vielmehr ein Vermeidungsverhalten, die Kinder haben ein schwaches Selbstbewusstsein, geringes Selbstwertgefühl, trauen sich nichts mehr zu, strengen sich häufig nicht mehr an. Je ausgeprägter das Vermeidungsverhalten, desto schlechter die schulischen Leistungen. Somit bleibt eine Konzentrationsproblematik nicht nur im schulischen Bereich, sondern erstreckt sich auch auf das soziale Leben des Kindes.<br />
Die Eltern-Kind-Interaktionen sind meist belastet, denn die Eltern versuchen zu helfen und greifen in die Lernsituation ein. Kinder und Eltern berichten, dass zu Hause ausgiebig gelernt wurde und der Stoff beherrscht wurde und trotzdem in der Prüfungssituation das Gelernte nicht mehr abrufbar war. Leistungsdruck und Anspannung sind so hoch, dass es zum „Blackout“ kommt. Wenn der Lerndruck durch die Eltern nun erhöht wird, erhöht sich auch der Leistungsdruck und die Anspannung des Kindes, was erneute „Blackouts“ und Versagens ängste hervorrufen kann.</p>
<p>Inhalt des MKT-K ist das Training der Selbststeuerung mit dem Ziel die Aufmerksamkeitssteuerung und die Selbständigkeit der Kinder zu fördern. Sie sollen üben planvoll und systematisch an das Arbeiten heranzugehen, ein neuer Umgang mit Fehlern wird einstudiert und die Leistungsmotivation erhöht.</p>
<p>Die Methoden des Trainings beziehen sich auf verbale Selbstinstruktion, vom Lauten Denken zum Inneren Sprechen, auf Übungen zur Feinmotorik, Wahrnehmung, Denk- und Merkfähigkeit und zum Lang- und Kurzzeitgedächtnis und es verwendet verschiedene Techniken zur Verhaltensmodifikation.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rahmenbedingungen:</strong><br />
Kleingruppe von 4 Kindern,<br />
sechs Einheiten, 1x Woche,<br />
Trainingsstunde umfasst 75 min.,<br />
zur Vertiefung können weitere Trainingseinheiten angehängt werden,<br />
jedes Kind benötigt einen Schnellhefter.</p>
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		<title>Elternseminar</title>
		<link>http://www.jsa-gs.de/elternseminar</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 19:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haßdenteufel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen zum Elternseminar „Starke Eltern, starke Kinder“ Eine Kooperationsveranstaltung der Caritas Erziehungsberatungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche und der Jugendsozialarbeit an den Grundschulen in Oberhaching. Das Elternseminar informiert nicht nur über allgemeine Erziehungsthemen, vor allem gibt es hilfreiche Tipps und Tricks im Umgang mit und zur Lösung von Konflikten in der Familie. Das Seminar will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;"><strong>Informationen zum Elternseminar</strong></h2>
<h1 style="text-align: justify;"><strong>„Starke Eltern, starke Kinder“</strong></h1>
<p style="text-align: justify;">Eine Kooperationsveranstaltung der Caritas Erziehungsberatungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche und der Jugendsozialarbeit an den Grundschulen in Oberhaching.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Elternseminar informiert nicht nur über allgemeine Erziehungsthemen, vor allem gibt es <strong>hilfreiche Tipps und Tricks im Umgang mit und zur Lösung von Konflikten in der Familie.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Seminar will Sie als Eltern ermutigen ihr Familienleben zu bestätigen oder gegebenenfalls neu zu ordnen, und die <strong>priorisierten Regeln klar und konsequent zu kommunizieren und anzuwenden. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die konstruktive Gesprächsführung unterstützt dabei konfliktgeladene Situationen des Familienalltages gelassener und souveräner zu meistern. Im Seminar werden <strong>Kommunikationsstrukturen beleuchtet und die häufigsten Irrtümer thematisiert.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Veränderungen des familiären Miteinander tritt nicht nur eine Entlastung  im Familienalltag ein, gleichzeitig <strong>stärkt es das Selbstbewusstsein von Müttern, Vätern und Kindern und es zeigt Chancen auf, Freiräume für sich selbst zu schaffen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Elternseminar bietet Raum zum intensiven <strong>Austausch mit anderen Müttern und Vätern,</strong> sowie zur <strong>Überprüfung der Anwendbarkeit genannter Tipps und Tricks für sich selbst und die Familiensituation.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Teilnehmerzahl </strong><br />
max. 12, min. 8</p>
<p><strong>Nähere Informationen: </strong><br />
Nicole Haßdenteufel<br />
JSA-GS Deisenhofen<br />
0160-53 11 888     oder<br />
<a href="mailto:n.hassdenteufel-jsa@gmx.net">n.hassdenteufel-jsa@gmx.net</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/elternseminar/starke_eltern_starke_kinder.jpg" alt="starke_eltern_starke_kinder" /><img src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/elternseminar/caritas.jpg" alt="caritas" /><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Meditation</title>
		<link>http://www.jsa-gs.de/meditation</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 16:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haßdenteufel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Kindern kommt es durch den Einsatz von Entspannungsübungen, die über die Vorstellungskraft der Kinder laufen und sich an Prinzipien des Autogenen Trainings orientieren, meist schnell zu einer besseren Konzentrationsfähigkeit und einem Abbau von Konzentrationsstörungen, zur Erholung, zu einer verbesserten Stressbewältigung und zu einer günstigen Beeinflussung von verschiedenen psychosomatischen Beschwerden, wie z.B. nervösen Bauchschmerzen und/oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei Kindern kommt es durch den Einsatz von Entspannungsübungen, die über die Vorstellungskraft der Kinder laufen und sich an Prinzipien des Autogenen Trainings orientieren, meist schnell zu einer besseren Konzentrationsfähigkeit und einem Abbau von Konzentrationsstörungen, zur Erholung, zu einer verbesserten Stressbewältigung und zu einer günstigen Beeinflussung von verschiedenen psychosomatischen Beschwerden, wie z.B. nervösen Bauchschmerzen und/oder Kopfschmerzen. Weiterhin können diese Übungen zur Verminderung von Prüfungsängstlichkeit, zur Verbesserung von Verhaltensauffälligkeiten (aggressives, unkonzentriertes und unruhiges Verhalten) beitragen und die Fantasie und Vorstellungskraft weiterentwickeln.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Duesternbrook</title>
		<link>http://www.jsa-gs.de/duesternbrook</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 13:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haßdenteufel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Duesternbrook Verhaltenstraining für Grundschüler, „Duesternbrook“. (F. Petermann) Eigene Gefühle &#38; die Gefühle anderer besser wahrnehmen &#38; verstehen. Unangenehme Gefühle gut bewältigen (Wut). Eigenständige Konfliktbewältigung durch soz. Kompetenz. Aufbau von Wertmaßstäben (Fairness, Selbstverantwortung, Zivilcourage). In den Trainingseinheiten lernen die Kinder zwei Mädchen und zwei Jungen im Alter von neun Jahren kennen. Diese „vier Freunde“ stammen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Duesternbrook</h1>
<p style="text-align: justify;">Verhaltenstraining für Grundschüler, „Duesternbrook“. (F. Petermann)</p>
<p style="text-align: justify;">Eigene Gefühle &amp; die Gefühle anderer besser wahrnehmen &amp; verstehen. Unangenehme Gefühle gut bewältigen (Wut). Eigenständige Konfliktbewältigung durch soz. Kompetenz. Aufbau von Wertmaßstäben (Fairness, Selbstverantwortung, Zivilcourage).</p>
<p style="text-align: justify;">In den Trainingseinheiten lernen die Kinder zwei Mädchen und zwei Jungen im Alter von neun Jahren kennen. Diese „vier Freunde“ stammen aus unterschiedlichen kulturellen Zusammenhängen und sozialer Herkunft. Rahmen des Programms bildet das Hörspiel „Abenteuer auf Duesternbrook“, eine geheimnisumwitterte Burg die erkundet werden soll, welches zu Beginn jeder Lerneinheit angehört wird.</p>
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		</item>
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		<title>Ferdi &#8211; Ein Verhaltenstraining für Schulanfänger</title>
		<link>http://www.jsa-gs.de/ferdi-verhaltenstraining-schulanfaenger</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haßdenteufel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdi]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendsozialarbeit Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Ferdi &#8211; Verhaltenstraining für Schulanfänger Die Herausforderungen des Schulalltages sind gerade für Schulanfänger enorm. Feste Schulzeiten, Hausaufgaben, Bewertung der Leistung, viele neue Vorgaben, vor allem im Bereich des Arbeitstempos. Nicht selten fühlt sich da ein Kind überfordert und reagiert mit ungünstigem Sozialverhalten. Dieses jedoch kann unter Umständen das schulische Lernen behindern. Dieses Verhaltenstraining ist ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/ferdi/ferdi.jpg" alt="ferdi" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Ferdi &#8211; Verhaltenstraining für Schulanfänger</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Herausforderungen des Schulalltages sind gerade für Schulanfänger enorm. Feste Schulzeiten, Hausaufgaben, Bewertung der Leistung, viele neue Vorgaben, vor allem im Bereich des Arbeitstempos. Nicht selten fühlt sich da ein Kind überfordert und reagiert mit ungünstigem Sozialverhalten. Dieses jedoch kann unter Umständen das schulische Lernen behindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Verhaltenstraining ist ein präventives Programm, dass soziale und emotionale Fertigkeiten vermittelt, um Verhaltensproblemen entgegenzuwirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel ist es, die soziale Wahrnehmung zu verbessern, die Selbst- und Fremdwahrnehmung der Gefühle zu sensibilisieren, das Problemlöse- und Konfliktmanagement zu fördern, z.B. durch den Aufbau von Handlungsalternativen im Sinne angemessener Selbstbehauptung, angemessener Umgang mit Misserfolg und Kritik, Fähigkeit zur Zurückstellung eigener Bedürfnisse und Interessen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Training ist in vier Stufen gegliedert, die auseinander Aufbauen und jeweils ein Schwerpunktthema haben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Einführungsphase</h2>
<p style="text-align: justify;">Die erste Stufe ist die Einführungsphase, hier werden Rahmenbedingungen und Basiselemente zur Herstellung eines angenehmen Lernklimas vermittelt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wahrnehmung</h2>
<p style="text-align: justify;">In der zweiten Stufe werden die sozial-kognitiven Kompetenzen der Kinder gestärkt. Die Kinder lernen die Vorteile einer differenzierten Wahrnehmung kennen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gefühle und Emotionen</h2>
<p style="text-align: justify;">In der dritten Stufe erweitern die Kinder ihre emotionalen und sozial-emotionalen Fertigkeiten. Die Elemente sind hier das Erkennen und Benennen von Gefühlen und das Einfühlen in bestimmte Interaktionspartner.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Konflikt und Problemlösung</h2>
<p style="text-align: justify;">In der vierten Stufe verbessern die Kinder ihr Konflikt- und Problemlösemanagement. Die Kinder analysieren alltagstypische soziale Problem- und Konfliktsituationen und erarbeiten sich angemessene Handlungsalternativen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Über Ferdi</h2>
<p style="text-align: justify;">Eingebettet ist das Verhaltenstraining in eine kindgerechte Rahmengeschichte mit einem ungewöhnlichen Protagonisten.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Leitmotiv der „Schatzsuche“ bildet „Ferdi“, ein Chamäleon, den roten Faden. Er ist ständiger Begleiter der Kinder und strukturiert die jeweiligen Stunden, indem er die Einleitung in das neue Thema der Stunde übernimmt, sowie mit einer Zusammenfassung der erzielten Ergebnisse diese auch wieder beendet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Mobile Theater</title>
		<link>http://www.jsa-gs.de/das-mobile-theater</link>
		<comments>http://www.jsa-gs.de/das-mobile-theater#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haßdenteufel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[das mobile theater]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendsozialarbeit Grundschule]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jsa-gs.de/?p=156</guid>
		<description><![CDATA[Das Mobile Theater Interaktives Theaterstück zum Thema Selbstbewusstsein und Gewaltprävention für Kinder ab 6 Jahren Gespielt von Ruth Oehler und Theresa Tschira Auf die Plätze ..fertig ..los! Als der Hase den Igel kennen lernt, bemängelt er gleich: &#8220;Du hast ja gar keine Ohren!&#8221;. Auch sonst hält der Hase nicht viel von seinem merkwürdigen neuen Nachbarn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/1.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<h1 style="text-align: justify;">Das Mobile Theater</h1>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Interaktives Theaterstück zum Thema Selbstbewusstsein und Gewaltprävention</li>
<li>für Kinder ab 6 Jahren</li>
<li>Gespielt von Ruth Oehler und Theresa Tschira</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Auf die Plätze ..fertig ..los!</p>
<p style="text-align: justify;">Als der Hase den Igel kennen lernt, bemängelt er gleich: &#8220;Du hast ja gar keine Ohren!&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch sonst hält der Hase nicht viel von seinem merkwürdigen neuen Nachbarn und anstatt ihm zu helfen, lacht er ihn lieber aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Scheinbar ist der Hase dem Igel tatsächlich weit überlegen. Er kann schneller laufen und gewinnt auch bei allen anderen Spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Hilfe der Kinder entdeckt der Igel, wie wichtig es ist, seinen eigenen Willen zu entwickeln und sich selbst zu akzeptieren. Die Stärken des Igels, seine Klugheit und sein Mut, helfen ihm dabei, sich weder vom Hasen noch von dem frechen und provokanten Fuchs aus der Ruhe bringen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wird der von sich selbst überzeugte Hase die schwierige Begegnung mit dem Fuchs bewältigen?</p>
<p style="text-align: justify;">Da die Figuren des Stücks die Kinder immer an ihren Gedanken teilhaben lassen, lernen die Kinder, sich auch in schwierigen Situationen in unterschiedliche Rollen hinein zu versetzen und in einer Konfliktsituation beide Seiten zu verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es stellt sich heraus, dass jedes Tier &#8211; ob Hase, Igel oder Fuchs &#8211; seine Eigenheiten, seine Stärken und Schwächen hat und, dass alle voneinander lernen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch ihre Reaktionen und Äußerungen bringen die Kinder ihre Erfahrungen und Themen in das Geschehen mit ein, gestalten es so kreativ mit und finden zusammen mit den Schauspielern gewaltfreie Möglichkeiten, Konflikte zu lösen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Themen des Stücks</h2>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;*Jeder ist anders &#8220;*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Solidarisieren sich die Kinder als Zuschauer mit dem Stärkeren oder mit dem Schwächeren?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Figuren des Stücks lernen zusammen mit den Kindern, dass jeder andere Stärken und Schwächen hat und dass jeder vom anderen lernen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;*Gefühle wahrnehmen, Selbstbewusstsein entwickeln&#8221;*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie geht es mir, wenn ich ausgelacht werde?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Figuren des Stücks lernen zusammen mit den Kindern, wie man sich selbst behaupten kann und, dass es sinnvoller ist, sich gegenseitig zu helfen, statt den, der etwas nicht so gut kann, auszulachen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;*Grenzen setzen&#8221;*</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie schaffe ich es, mich nicht ärgern zu lassen?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Figuren des Stücks lernen durch die Mithilfe der Kinder, sich nicht provozieren zu lassen, Grenzen zu setzen und in einer Gewaltsituation deeskalierende Strategien anzuwenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/2.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/3.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/4.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/5.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/6.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/7.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/8.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/9.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/10.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/11.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/12.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/13.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/14.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/15.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/16.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/17.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/18.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/mobile-theater/19.jpg" alt="jugendsozialarbeit mobile theater" /></p>
<p style="text-align: justify;">Weiterführender Link:  <a href="http://www.dasmobiletheater.de" target="blank">www.dasmobiletheater.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>aufgschaut</title>
		<link>http://www.jsa-gs.de/aufgschaut</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haßdenteufel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[aufgschaut]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendsozialarbeit Grundschule]]></category>
		<category><![CDATA[polizeikurs]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbehauptung]]></category>

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		<description><![CDATA[„aufgschaut“ ein Polizeikurs für Grundschüler zur Selbstbehauptung und Zivilcourage In den Medien hört, sieht und liest man oft Appelle, mehr Zivilcourage zu zeigen. Darunter wird eine Verhaltensweise verstanden, durch die man seinen Unmut über bestimmte Situationen äußert, ohne direkt auf eventuell eintretende Nachteile für sich selbst zu achten. Es bedeutet: hinsehen, nicht wegsehen. Sich einmischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify;">„aufgschaut“</h1>
<p style="text-align: justify;"><strong>ein Polizeikurs für Grundschüler zur Selbstbehauptung und Zivilcourage</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den Medien hört, sieht und liest man oft Appelle, mehr Zivilcourage zu zeigen. Darunter wird eine Verhaltensweise verstanden, durch die man seinen Unmut über bestimmte Situationen äußert, ohne direkt auf eventuell eintretende Nachteile für sich selbst zu achten.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bedeutet: hinsehen, nicht wegsehen. Sich einmischen und handeln, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen!</p>
<p style="text-align: justify;">Durch bloße Appelle lässt sich Zivilcourage jedoch leider nicht in größerem Umfang etablieren. Die Forschung weiß, dass es dazu konkreter Programme und eines praxisorientierten Trainings bedarf. Dieses Wissen haben das Kommissariat für Verhaltensprävention und Opferschutz vom Polizeipräsidium München und der Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Ludwig-Maximilians- Universität München genutzt, um ein anschauliches und handlungsorientiertes Programm zu<br />
entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
„aufgschaut“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Und an diesem Punkt setzt „aufgschaut“ an. Es bedeutet: hinhören und handeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kinder sollen sensibilisiert werden für Gewaltsituationen, Opfer von Gewaltsituationen und Ungerechtigkeiten, nicht nur in ihrer Klasse, und dabei bestärkt werden einzugreifen. Gleichzeitig bekommen die Kinder die Sicherheit, dass sie sich selbst helfen können, weil sie sinnvolle Handlungsmöglichkeiten in Gewaltsituationen „erprobt“ haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kurs berücksichtigt sowohl direkte, als auch indirekte Formen der Gewalt (physische, verbale, psychische und soziale Gewalt). Die sexuelle Gewalt spielt ebenfalls eine Rolle, die im sozialen Umfeld und in der Öffentlichkeit eine Bedrohung darstellt. Durch die Sensibilisierung für verschiedene Gewaltsituationen und deren Opfer lernen die Kinder sich angemessen zu behaupten, sich verantwortlich zu fühlen für andere Menschen und Konfliktlösungen zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">In Rollenspielen und Übungen, die sich an der Erlebnis- und Erfahrungswelt der Kinder orientieren, werden bestimmte Situationen nachgespielt;Im Anschluss wird das Spiel gemeinsam in der Reflexionsrunde besprochen und das Ziel erarbeitet. Erfahrungen der Schüler werden miteinbezogen und vergrößern somit den Bezug zum Alltag der Kinder.</p>
<p style="text-align: justify;">„aufgschaut“ wird im Klassenverband durchgeführt. Das bedeutet, dass ganz speziell auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten der jeweiligen Klasse und Schüler eingegangen werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2>Die Ziele von „aufgschaut“</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Klassenmitglieder sollen sich vertrauen, sich sicher fühlen, sollen Gewalt in ihren unterschiedlichen Formen erkennen und dagegen steuern, sollen ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiedlichkeiten erkennen und schätzen.</p>
<ol>
<li> Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen,</li>
<li>Stärkung des Gemeinschaftsgefühls,</li>
<li>Richtiger Umgang mit verbaler, physischer und psychischer Gewalt,</li>
<li>Sinnvolles Verhalten bei sexueller Gewalt,</li>
<li>Förderung von Zivilcourage.</li>
</ol>
<h2>Themenbereiche</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Vermittlung der Verhaltensweisen erfolgt durch ausgesuchte Rollenspiele und Übungen, die auf 5 Themenschwerpunkten basieren.</p>
<ol>
<li> Selbstbehauptung: „Ich achte auf mich!“</li>
<li>Gemeinschaft: „Ich achte auf die anderen!“</li>
<li> Gewalt: „Konflikte kann ich lösen!“</li>
<li> Sexueller Missbrauch: „Mein Körper gehört mir!“</li>
<li> Zivilcourage: „Ich kann Gewalt verhindern!“</li>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Die Themen, und somit auch der Aufbau des Kurses, sind konzentrisch angelegt. Zu Beginn steht der Einzelne im Mittelpunkt, seine Meinung, seine Gefühle bei Grenzverletzungen, seine persönliche Meinung, die auch non-konform zur Gruppe sein darf. Die Gemeinschaft ist der nächste Schritt. Hier müssen bestimmte Aufgaben und Herausforderungen gemeinsam bewältigt werden, die durch Kommunikation und gegenseitiges Helfen gekennzeichnet sind. Hier wird das Thema Vertrauen grundlegend und lösungsrelevant, ebenso wie das Zulassen von Nähe und Distanz.</p>
<p style="text-align: justify;">Innerhalb jeder Gemeinschaft kommt es zu Konflikten. Diese müssen rechtzeitig erkannt und gelöst werden, damit sich keine Gewaltspirale bildet. An dieser Stelle werden Aufmerksamkeit und Empathie gefordert und gefördert, daran anschließend wird proaktives Handeln mit den Kindern in Konfliktsituationen erarbeitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vierten Abschnitt setzten sich die Kinder mit ihren Gefühlen für ihren Körper, mit seiner Verletzlichkeit und seinen unterschiedlichen Bereichen auseinander. Sie werden darin bestärkt,  ihrem Bauchgefühl zu vertrauen und dass nur sie entscheiden, wer sie wo berühren darf. Weder werden Geschichten vom „schwarzen Mann“ erzählt, noch soll den Kindern in irgendeiner Weise Angst gemacht werden. Sie sollen ermutigt werden, freundlich aber bestimmt, für sie unangenehme Berührungen abzuwehren.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem die Kinder ihre Selbstsicherheit gestärkt haben, sensibel geworden sind für Gewaltsituationen und deren Opfer, sie Verantwortung für die Lösung von Konflikten übernehmen, sind die Grundlagen für zivilcouragiertes Handeln angelegt. Nun geht es noch einmal darum den Schülern zu verdeutlichen, welches Wissen und welche Handlungskompetenzen sie erworben haben.</p>
<h2>Langfristig</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Kurs wird als „Tandem“, von der jeweiligen Klassenleitung und mir als Jugendsozialarbeiterin, einmal wöchentlich über ca. 20 Wochen veranstaltet. Zum Abschluss erhält jeder Teilnehmer eine Urkunde.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2>Nachhaltig</h2>
<p style="text-align: justify;">Die durchgeführten Spiele werden auf Flipchart notiert und im Klassenzimmer aufgehängt. Somit kann die Klassenleitung jederzeit bei Problemen auf die jeweiligen Spiele und die erarbeiteten Lösungen verweisen und sie wieder präsent machen. In regelmäßigen Abständen und bei akutem Bedarf werden Teileaspekte im Klassenverband<br />
wiederholt und erneut auf- und bearbeitet. Die meisten weiterführenden Schulen bieten dann „zammgrauft“ an. Dieser Kurs richtet sich an Schüler im Alter von ca. 12 bis 16 Jahren. Die Themen „Antigewalt und Zivilcourage“ begleiten die Schüler also den Großteil ihrer Schullaufbahn.</p>
<p style="text-align: justify;">
<h2>Ganzheitlich</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Langzeiteffekt tritt jedoch nur dann auf, wenn auf vielen verschiedenen unterrichtlichen Ebenen Wiederholungen vorkommen:</p>
<ul>
<li>im grundlegenden Unterricht,</li>
<li>Ethik- und Religionsunterricht,</li>
<li>Sportunterricht,</li>
<li>Kunst- und Werkunterricht,</li>
<li>Musikunterricht.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Dadurch setzten sich die Kinder mit den Inhalten der Spiele und Übungen immer wieder auf unterschiedlicher Weise auseinander:</p>
<ul>
<li>kognitiv,</li>
<li>kreativ gestaltend,</li>
<li>bewegungsorientiert.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.jsa-gs.de/aufgschaut-fotostrecke">Hier gibt es die Fotostrecke zum Projekt &#8220;aufgschaut&#8221;</a></p>
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		<title>aufgschaut-fotostrecke</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haßdenteufel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[aufgschaut]]></category>
		<category><![CDATA[fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[JSA]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendsozialarbeit Grundschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgschaut Fotodokumentation Eine Fotodokumentation des Polizeikurses zur Selbstbehauptung und Zivilcourage. Stopp sagen Beim Stopp-Spiel ist es wichtig Mimik, Gestik, Körpersprache, Lautstärke und Tonfall so einzusetzen, dass es für den „Angreifer“ beeindruckend ist. Knoten Die Teilnehmer geben ihrem Gegenüber erst die rechte und dann die linke Hand. Ohne loszulassen muss nun der Knoten gelöst werden. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Aufgschaut Fotodokumentation</h1>
<p>Eine Fotodokumentation des Polizeikurses zur Selbstbehauptung und Zivilcourage.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/aufgschaut.gif"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_aufgschaut.gif" alt="aufgschaut" /></a></p>
<h2>Stopp sagen</h2>
<p style="text-align: justify;">Beim Stopp-Spiel ist es wichtig Mimik, Gestik, Körpersprache, Lautstärke und Tonfall so einzusetzen, dass es für den „Angreifer“ beeindruckend ist.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/stopp1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_stopp1.jpg" alt="stopp1" /></a></p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/stopp2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_stopp2.jpg" alt="stopp2" /></a></p>
<h2>Knoten</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer geben ihrem Gegenüber erst die rechte und dann die linke Hand. Ohne loszulassen muss nun der Knoten gelöst werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/knoten1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_knoten1.jpg" alt="knoten1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/knoten2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_knoten2.jpg" alt="knoten2" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/knoten3.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_knoten3.jpg" alt="knoten3" /></a></p>
<h2 style="text-align: justify;">Auf Stühle stellen</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn hat jeder Schüler einen Stuhl. Nach und nach werden nicht mehr benötigte Stühle zur Seite gestellt. Wie viele Stühle müssen stehen bleiben?</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/aufstuhle1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_aufstuhle1.jpg" alt="aufstuhle1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/aufstuehle2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_aufstuehle2.jpg" alt="aufstuehle2" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/aufstuehle3.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_aufstuehle3.jpg" alt="aufstuehle3" /></a></p>
<h2 style="text-align: justify;">Eisscholle</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Eisscholle treibt im Meer Richtung Süden. Die Sonne beginnt zu brennen und das Eis zu schmelzen. Die Eisscholle muss dringend vor der Sonne geschützt werden. Aber wie?</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/eisscholle1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_eisscholle1.jpg" alt="eisscholle1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/eisscholle2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_eisscholle2.jpg" alt="eisscholle2" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/eisscholle3.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_eisscholle3.jpg" alt="eisscholle3" /></a></p>
<h2>ABC &#8211; Brücke</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Schüler stellen sich in einer Reihe auf. Nun müssen sie sich nach den Anfangsbuchstaben ihres Namens ordnen. So weit, so gut. Aber: Keiner darf den Boden berühren.</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/abc.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_abc.jpg" alt="abc" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/acb2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_acb2.jpg" alt="acb2" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/abc3.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_abc3.jpg" alt="abc3" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Tornado</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein Spiel zur Energiegewinnung: „Der Tornado wirbelt alles durcheinander, die braune Schuhe anhaben!“ Wer bekommt einen freien Platz?</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/tornado1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_tornado1.jpg" alt="tornado1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/tornado2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_tornado2.jpg" alt="tornado2" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/tornado3.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_tornado3.jpg" alt="tornado3" /></a></p>
<h2>Gewaltskala</h2>
<p style="text-align: justify;">Karten mit Gewaltthemen müssen nach persönlicher Einschätzung auf der Skala eingeordnet werden. Sind alle damit einverstanden? Wer entscheidet wann Gewalt vorliegt?</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/gewaltskala1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_gewaltskala1.jpg" alt="gewaltskala1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/gewaltskala2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_gewaltskala2.jpg" alt="gewaltskala2" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/gewaltskala3.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_gewaltskala3.jpg" alt="gewaltskala3" /></a></p>
<h2>Kleinkreise</h2>
<p style="text-align: justify;">Zwei Kleinkreise, ihr Auftrag:  Sich von Nichts und Niemanden ablenken lassen. Zwei Freiwillige, ihr Auftrag:  Sich mit dem Stuhl in den Kreis setzen. Ganz einfach? Denkste!</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/kleinkreise1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_kleinkreise1.jpg" alt="kleinkreise1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/kleinkreise2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_kleinkreise2.jpg" alt="kleinkreise2" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/kleinkreise3.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_kleinkreise3.jpg" alt="kleinkreise3" /></a></p>
<h2>Pausenhofspiel</h2>
<p style="text-align: justify;">Wieder Pause. Wieder wird aus Spiel Ernst.  Wer merkt was und wer macht was?</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/pausenhof1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_pausenhof1.jpg" alt="pausenhof1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/pausenhof2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_pausenhof2.jpg" alt="pausenhof2" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/pausenhof3.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_pausenhof3.jpg" alt="pausenhof3" /></a></p>
<h2>Menschen ertragen</h2>
<p style="text-align: justify;">Absolute Stille, kein Kommentar, knisternde Spannung. Die Schüler begeben sich gedanklich in die Rolle des Hauptakteures. Würde ich auch so entscheiden? Kann ich mir das vorstellen?</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/menschenertragen.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_menschenertragen.jpg" alt="menschenertragen" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/menschenertragen2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_menschenertragen2.jpg" alt="menschenertragen2" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/menschenertragen3.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_menschenertragen3.jpg" alt="menschenertragen3" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<h2 style="text-align: justify;">Der eigene Körper</h2>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Körperzonen, die bei Berührung eher positive Gefühle auslösen, andere Bereiche lösen unangenehme Gefühle aus und wieder andere sind gewissermaßen Neutral. Jeder hat das Recht selbst zu entscheiden welche Zone wo liegt und was auslöst.</p>
<p><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/dereigene1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_dereigene1.jpg" alt="dereigene1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
<h2><strong>Gute und schlechte Geheimnisse</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Welche Geheimnisse lösen welche Gefühle aus? Wann sind sie zu Ende? Was muss dazu geschehen?</p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/gutegeheimnisse.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/aufgschaut/thumbs/thumbs_gutegeheimnisse.jpg" alt="gutegeheimnisse" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trampelmuse &#8211; Schoko oder Chips?</title>
		<link>http://www.jsa-gs.de/trampelmuse-schoko-oder-chips</link>
		<comments>http://www.jsa-gs.de/trampelmuse-schoko-oder-chips#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Haßdenteufel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendsozialarbeit Grundschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Theaterstück mit Live-Musik über Langeweile, Ärger, „das Zuviel“, Alltags-Sucht und Genuss Süßes essen, fernsehen, Playstation&#8230;  mehr und immer mehr haben wollen &#8211; bis zum &#8220;nichtaufhören&#8221; können, ja sogar &#8220;übervollsein&#8221;, sind Bilder in diesem Stück. Die unmittelbaren &#8220;inneren&#8221; Theaterbilder und Theater-Hör-Bilder helfen den Mädchen und Jungen dabei, Ausweichverhalten und Ersatzhandlungen zu erkennen. Die Wahrnehmung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Theaterstück mit Live-Musik über Langeweile, Ärger, „das Zuviel“, Alltags-Sucht und Genuss</p>
<p style="text-align: justify;">Süßes essen, fernsehen, Playstation&#8230;  mehr und immer mehr haben wollen &#8211; bis zum &#8220;nichtaufhören&#8221; können, ja sogar &#8220;übervollsein&#8221;, sind Bilder in diesem Stück.</p>
<p style="text-align: justify;">Die unmittelbaren &#8220;inneren&#8221; Theaterbilder und Theater-Hör-Bilder helfen den Mädchen und Jungen dabei, Ausweichverhalten und Ersatzhandlungen zu erkennen. Die Wahrnehmung der Heranwachsenden vom &#8220;Zuviel&#8221; wird gefördert und ermöglicht ihnen eigene Anteile zu erkennen. Gleichzeitig werden sie sich ihrer Ressourcen bewusst, sprich ihrer Möglichkeiten Stärken zu entwickeln um den vielfältigen, oft sehr subtilen Verlockungen angemessener zu begegnen. Handlungsspielräume werden bei Ärger und Langeweile erweitert. Statt Massenkonsum rückt das Genießen in den Vordergrund. Ein Stück Schokolade genießen fächert sich auf in lustvolles Sehen,<br />
Riechen, das Gefühl wie die Schokolade auf der Zunge zergeht, zart schmilzt und ihren Geschmack entfaltet. Parallel und über den gleichen Zeitraum hinweg ist das &#8220;gierige Verschlingen&#8221; von zwei Tafeln Schokolade zu sehen.<br />
In &#8220;Schoko oder Chips&#8221; haben die Kinder die Möglichkeit, in das Geschehen einzugreifen, Lösungsvorschläge anzubieten und im offenen Theaterworkshop neues Verhalten auszuprobieren. Begleitet und untermalt wird das Trampelmusestück durch eine moderne musikalische Performance, die die Situationen zeitgemäß veranschaulicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="../wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-11.jpg"><img src="../wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-11.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p><a href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-10.jpg"><img src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-10.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-9.jpg"><img src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-9.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p><strong>Gummibärchen?</strong></p>
<p><a href="../wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-7.jpg"><img src="../wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-7.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p><a href="../wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-8.jpg"><img src="../wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-8.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p><strong>Essen aus Lust?</strong></p>
<p><a href="../wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-4.jpg"><img src="../wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-4.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p><strong> Essen aus Frust?</strong></p>
<p><a href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-6.jpg"><img src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-6.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Und dann?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-5.jpg"><img src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-5.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein schlechtes Gewissen?<br />
Was hilft mir bei Ärger und Wut?<br />
Was tut mir gut?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="../wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-3.jpg"><img src="../wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-3.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-1.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="thickbox" href="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/trampelmuse-2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.jsa-gs.de/wp-content/gallery/trampelmuse/thumbs/thumbs_trampelmuse-2.jpg" alt="trampelmuse-1" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Fotos von der Aufführung in Deisenhofen vom 10.2.2009</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen?<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.trampelmuse.de" target="blank">Trampelmuse Homepage</a></p>
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